Ruben en la República Dominicana

Die erste Woche

So die erste Woche hab ich hinter mir. Die ersten fünf Tage hatten waren wir auf dem Vorbereitungsseminar in der Nähe von Santo Domingo und jetzt bin ich zusammen mit Friederich alias Frederiko seit zwei Tagen bei unserer Gastfamilie in San José de las Matas.

Das Vorbereitungsseminar war echt interessant, obwohl es auf spanisch war und ich nicht alles verstanden hab. Von der Location her auch ziemlich gut. Waren in einer Villa außerhalb von Santo Domingo. Und die war echt luxuriös. Pool, Billiardtisch und riesiges Gelände.

Da haben wir dann auch die meiste Zeit verbracht, nur an einem Tag waren wir in der Deutschen Botschaft und in der Altstadt von Santo Domingo gewesen. Am vorletzten Tag haben wir dann unsere Tutoren kennen gelernt, in meinem Fall Alin, der ziemlich nett ist und mit dem ich mich gut unterhalten konnte. Auch nachts am Trampolin

Am nächsten Tag ging es dann per Auto zu den Gastfamilien, wo wir dann abends ziemlich fertig angekommen sind. Wir wurden erstmal mit einem üppigen Essen empfangen und haben uns dann in unser Apartment zurückgezogen. Das besteht aus zwei Zimmern und einem relativ neu eingerichteten Bad. In der Stadt ist auch einiges los, also so ruhig wie befürchtet ist es nicht.

Morgen hab wir dann unseren ersten Arbeitstag und starten mit einer Einführungsrunde, in der wir die Organisation und die Projekte etwas genauer kennen lernen, bevor es dann übernächste Woche richtig losgeht.

 

 

 

 


6.9.10 01:42


Angekommen

Nach ewig langem Flug von Frankfurt über Madrid sind wir endlich in Santo Domingo gelandet. Beim Aussteigen wehte uns direkt die feucht warme Luft ins Gesicht. Kaum angekommen, wurde uns auch direkt ein Becher Rum gereicht. Am Flughafen begrüßten uns unsere Vorgänger, mit denen wir uns einige Zeit unterhielten, bevor sie zurück nach Deutschland flogen. Wir machten und dann im Bus auf den Weg Richtung Hotel. In der ziemlich plötzlich eintretenden Dämmerung fuhren wir an der von Palmen gesäumten Straße direkt am Meer entlang, auf dem man in einiger Entfernung die Wolken eines nahenden Hurrikans sehen konnte. Sah im Licht der untergehenden Sonne ziemlich beeindruckend, wenn auch kitschig aus. Die Sonne war dann auch innerhalb von 20 Minuten ganz weg. Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden durch die Rushhour Santo Domingos. Bleibt zu erwähnen, dass in der DomRep offensichtlich andere Verkehrsregeln herrschen, was für uns teilweise etwas verwirrend war. Ziemlich müde sind wir dann gegen 9 Uhr im Hotel angekommen. (geschrieben am 30.08) 

 

 


6.9.10 00:52


Noch 3 Wochen

Wie schnell die Zeit doch vergeht, eben war die Ausreise noch in weiter Ferne und jetzt, auf dem Vorbereitungsseminar, nimmt auf einmal alles konkrete Formen an.

Da bekommt man die Flugtickets, lernt die anderen Freiwilligen kennen und bekommt seine Reiseapotheke ausgehändigt.

Ein komisches Gefühl, bald in einer völlig anderen Welt zu leben, und trotzdem kann ich es kaum erwarten.

8.8.10 19:09


Aha. Ein Blog.

Und wozu das Ganze?

Ganz einfach: Ich nehme an dem weltwärts-Programm des Deutschen Entwicklungsdienst teil und werde daher als Ersatz für den Zivildienst ein Jahr lang in der Karibik arbeiten werde. Am 30.08 geht es los in die Dominikanische Republik, wo ich dann in der Stadt San Jose de las Matas leben werde.

Meine Arbeit besteht darin, dass ich einer lokalen Organisation dabei helfen werde, das umliegende Gelände, zu dem unter Anderem auch zwei Nationalparks gehören, in zu erfassen und digtiale Karten zu erstellen, um Schutzmaßnahmen, Wiederaufforstungsaktionen etc. besser koordinieren zu können.

Und weil es da eine Menge spannender Dinge zu erleben und zu berichten gibt, gibt es diesen Blog.
26.6.10 15:00


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